Andreas Gallo

1960 als Andreas Schröder in Tübingen geboren, wuchs in einer motorsportbegeisterten Familie auf. Mit 13 Jahren zeigten sich frühe Ambitionen beim Carrera Slot-Car-Racing mit dem Gewinn der Reutlinger Stadtmeisterschaft und dem Landesmeistertitel in Baden-Württemberg. Nach ersten Versuchen im Motocross kam es zum Kauf einer ersten eigenen Maschine: einer Honda CJ 250 T. Es folgte die Teilnahme an Motorrad-Rallyes und Rennen, zunächst auf einer Honda VF 750 F, dann auf einer Suzuki GSX-R. Nach dem Einstieg in die Superbike-Klasse erreichte Andreas Gallo mehrere gute Platzierungen bei Bergrennen und wurde Gesamtsieger der deutschen Bergpokal-Meisterschaft 1988. In den letzten Jahren startete er im Prominentenfeld der "Retromotor" in Tübingen. Von Beruf ist er Kaufmann.

Gerd de Bruyn

1954 in Köln geboren, fuhr als Schüler eine Maico MD 50 mit Drehschiebersteuerung. Seit 2004 wohnt er in Tübingen und damit in der Nähe des ehemaligen Maico-Werks in Pfäffingen. Studium, Beruf und Familie haben ihn vom Motorradfahren abgehalten. 2001 folgte ein Ruf an die Universität Stuttgart, wo er Professor für Architekturtheorie und Leiter des Instituts für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (Igma) ist. Seine Mitarbeit im Internationalen Zentrum für Kultur und Technikforschung (IZKT) hat die alte Liebe zum Motorrad wieder aufblühen lassen. Das führte zur Anschaffung einer BMW R 75/6, die zu seiner Jugendzeit unerschwinglich war. Als Alltagsfahrzeug diente mehrere Jahre lang eine Moto Guzzi Breva 1100 und seit diesem Jahr (2014) eine Husqvarna TR 650 Terra, die viel weniger wiegt und weit mehr Spaß macht.